Schwere Verletzung überschattet Süderelbes Ambitionen
FC Süderelbe
Altona 93 FC
1 - 2
FC Süderelbe:
Simon Heinbockel
,
Benjamin Lucht
,
Maximilian Arlt
( 70.

),
Henok Tewolde
,
Eugenio Lopes
( 62.

),
Blerim Qestai
,
Ardit Demiri
,
Luke Sendzik
( 62.

),
Can Kömürcü

( 34.

),
Joscha Oguazu
,
Osman Güraltunkeser
( 70.

),
Alexander Koval
(34.

),
Andres Hermes
(62.

),
Dominik Akyol
(62.

),
Tyrese Boakye
(70.

),
Dayo Richardt
(70.

)
Trainer:
Stefan Arlt (2.)
Altona 93 FC:
Pascal El-Nemr
,
Lesley Karschau
,
Michael Kobert

,
Veli Sulejmani
,
Minou Tsimba-Eggers
,
Michael Ambrosius
,
Emin Brobbey
,
Luis Jahraus
Trainer:
Jan-Philipp Rose
Tore:
1-0
Can Kömürcü
(8.),
1-1
Luis Jahraus
(9.),
1-2
Michael Kobert
(55.)
Schiedsrichter: Gerhard Ludolph - Florian Schwarze, Dominik Kopmann
Zuschauer: 890
(ib)
3 Tore, jede Menge Gelbe Karten (10). Eine schwere Verletzung vom Torschützen Can Kömürcü (Gute Besserung lieber Freund), eine unglaublich intensive, körperlich betonte Begegnung. Die AFC Fans hatten ihren Schuldigen schnell gefunden, die ersten 10 Minuten viel versprechend. Hacke, Spitze, eins zwei drei. Josh Oguazu, der von den Fans auserwählte, auf Osman Güraltunkeser, Hacke und Can Kömürcü a la Gerd Müller in die Ecke. Die prompte Antwort von Luis Jahraus, das kennt man am
Kiesbarg aus den letzten Jahren. Es folgte viel Hektik, Rudelbildungen. Die schwere Verletzung vom Torschützen sorgte für Entsetzen. Zwar hatte der FCS noch eine Freistoßchance, vergab Güraltunkeser (der war aber auch schwer zu kontrollieren). Die zweite Hälfte gehörte lange den Gästen. Jahraus bediente Michael Kobert, trocken zum 1-2. Altona verpasste die Entscheidung, im Schlussakkord hatte Süderelbe die Möglichkeit zum Ausgleich. Ein guter Torwart Tom Müller verhinderte das Unentschieden, gefeiert haben am Ende nur die Fans von Altona 93.

© Ingo Brussolo